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Herzlich willkommen bei Coconut-Talk, deinem Podcast über das Leben in Indonesien. Mein Name ist Gunda und gemeinsam werden wir die zahlreichen Inseln Indonesiens entdecken. Mari – los geht’s!

 

Hallo und herzlich willkommen bei einer weiteren Folge vom Dschungel-Tagebuch.

Ich sende heute das erste Mal direkt aus dem Dschungel, wir sind nämlich letzte Woche endlich umgezogen und befinden uns jetzt ein Stückchen entfernt von den Dörfern auf unserem eigenen Stück Land oben auf einem Berg, mit einer schönen Aussicht aufs Meer. Jetzt machen wir dem Namen Dschungel-Tagebuch auch alle Ehre!

 

Zum Umzug selbst: Da, wo wir vorher gewohnt haben, hatten wir ein Mietshaus in einem Dorf, ungefähr eine gute Stunde entfernt von unserem Land hier. Es war ziemlich anstrengend und stressig die letzten Wochen. Wir sind natürlich mehrmals hin und her gefahren, um unsere Möbel und unsere ganzen Kisten und Kartons hierher zu schaffen. Allerdings haben wir sie nicht direkt hier, sondern bei einem Freund gelagert, der im nächsten Dorf wohnt, das ungefähr 10 Minuten entfernt ist.

Aktuell wohnen wir hier jetzt nur in einer kleinen Holzhütte – da sage ich gleich noch ein bisschen mehr dazu – und der Platz ist sehr begrenzt. Aus diesem Grund haben wir natürlich nur das nötigste mitgenommen. Wir haben selber kein Auto, aber seit neuestem ein ziemlich tolles Transportmittel, das sich „Viar“ nennt. Das ist eine Art Trike, also vorne ist ein Motorrad dran und hinten gibt es einen kleinen Anhänger auf zwei Rädern. Damit kann man eigentlich ganz gut Sachen hin- und herfahren, aber man muss natürlich öfter fahren.

Die letzte Fahrt haben wir dann mit unseren drei Katzen gemacht, die wir natürlich hierher mitgenommen haben. Jeder, der Katzen hat, weiß, dass es ein bisschen anstrengend sein kann, mit Katzen umzuziehen. Die sind ja doch sehr gewohnheitsliebend und ein Umzug ist für sie eine große Sache, aber sie sind wohlauf hier.

Wo sich unser Land befindet – ich habe vorhin schon gesagt, dass es im Dschungel auf einem Berg ist. Und ich muss sagen, dass wir wirklich noch ein Stück ursprünglichen Dschungel erwischt haben. Links und rechts und über und unter uns sind alles schon Felder, wo die Leute ihre Kokosplantagen haben oder eben auch Muskatnuss Bäume oder Nelken anpflanzen. Natürlich auch ganz viele Bananen und was man für den täglichen Bedarf braucht.

In der Gegend hier direkt bei unserem Land wohnt keiner. Das ist keine Wohngegend und es gibt noch keine Stromleitung. Das ist wirklich nur ein Bereich im Landesinneren, wo die Leute ihre Felder haben. Dementsprechend ist auch der Zugang. Wir haben keine schöne Straße und sind ein Stück weg von der Hauptstraße. Zu uns kommt man über eine Schotterstraße, die mal mehr, mal weniger gut befahrbar ist – das kommt immer so ein bisschen auf den Regen drauf an. Sie ist voller Steine und hat ein paar Löcher, von daher muss man da immer ein bisschen aufpassen.

Ansonsten habe ich ja vorhin schon gesagt, dass das nächste Dorf 10 Minuten entfernt ist, Wir sind auf einem Berg und schauen Richtung Westen. Allerdings ist dieser Berg hier recht hügelig und hat viele Kurven und Biegungen. Wir haben einen kompletten Ausblick von Norden bis nach Süden runter. Vor uns sehen wir die Insel Rau, Pulau Rau und davor die kleine Insel Pulau Saminyamau – das ist unser Ausblick.

Wir sehen das Meer und haben ganz viel Grün vor uns. Es gibt noch viele Mangrovenwälder – Gott sei Dank, denn die darf man hier auch nicht abholzen. Ich denke, wenn das einfach normaler Urwald oder Wald wäre, dann wären daraus bestimmt schon wieder Felder geworden oder das Dorf würde sich ziemlich schnell ausbreiten. So haben wir vor uns noch ziemlich viel Grün.

Weiter vorne sieht man das Dorf mit den Inseln davor. Hinter uns geht es weiter den Berg nach oben und dann kommt irgendwann wirklich nur noch Dschungel. Es ist noch sehr natürlich, aber leider wie an so vielen anderen Orten in Indonesien auch wird hier immer mehr Land freigegeben, auch um Zertifikate zu machen. Die letzte Runde ging ganz schön in den Dschungel rein und ich denke, dass sich hier in den nächsten Jahren noch einiges tun wird.

Wir können froh sein, dass wir noch sowas erwischt haben mit viel Grün und dichtem Wald mit riesengroßen Bäumen. Es ist wirklich toll bei uns. Wir möchten auch schauen, dass wir einen Teil so natürlich wie möglich lassen. Unser Land ist über 2 Hektar groß und wir haben im Moment nur die Hälfte in Benutzung. Das wird auch so bleiben. Die andere Hälfte wird einfach Dschungel bleiben.

Wir haben uns jetzt eine kleine temporäre Hütte aus Holz und mit diesem typischen traditionellen Blätterdach gebaut. Vorne haben wir einen kleinen Balkon dran und hinten haben wir eine kleine offene Küche dran. Es ist alles sehr einfach, aber doch irgendwie vollständigen. Hier werden wir die nächsten Monate verbringen, wenn wir unser eigentliches Haus bauen.

Was wir bereits gebaut haben, ist ein Wasserbecken für unser Wasser. Wir haben allerdings noch kein fließendes Wasser, da unsere Wasserpumpe noch nicht angeschlossen ist. So wie es halt ist, kommt immer wieder was anderes dazwischen. Aber wir haben ein Wasserbecken und unseren eigenen Brunnen, der allerdings ziemlich weit unten ist. Dazu brauchen wir eine starke Pumpe, die das Wasser nach oben pumpen kann.

Aktuell benutzen wir einen Generator, allerdings nur abends für 2, 3 Stunden, um die nötigsten Sachen aufzuladen und natürlich auch damit wir Strom haben, wenn wir mit dem Bau beginnen.

Aktuell sieht der Tagesablauf so aus, dass wir ziemlich früh ins Bett gehen, weil es natürlich auch eine Totenstille ist. Wobei, eigentlich nicht wirklich, denn man hört die Dschungelgeräusche wie Blätterrauschen, Grillen, irgendwelche Frösche, wenn es geregnet hat und natürlich verschiedene Vögel.

Aus dem Grund gehen wir eigentlich ziemlich früh ins Bett, meist schon so um 9 oder 9:30 Uhr. Die Sonne geht so um 6:30 Uhr unter und danach passiert dann nicht mehr viel. Wir essen und quatschen ein bisschen und gehen früh schlafen. Dafür stehen wir aber auch ziemlich früh. Um 6:30 Uhr bzw. 7 Uhr ist es hier schon recht hell und es ist perfekt, um noch ein paar Sachen im Garten zu machen, weil es dann noch richtig schön kühl ist von der Nacht.

Unser Plan ist es, unser eigenes Haus zu bauen. Wir möchten uns das aber so autark wie möglich aufbauen bzw. so selbstständig und selbstversorgend wie möglich. Ganze 100 % werden es nicht werden, aber natürlich so weit wie es uns möglich ist. Dabei möchten wir die Auswirkungen auf die Natur und die Umwelt so gering wie möglich halten, auch was zum Beispiel das Thema Müllverbrauch betrifft. Aber auch sonst, dass wir Materialien und Produkte benutzen, die keine zu negativen Auswirkungen auf die Natur haben.

Wir werden für unser Haus eine Solaranlage installieren. Zum einen, weil wir wie gesagt keine Stromleitung haben und zum anderen, weil das auch für mich von vornherein klar war, dass, wenn ich in so einem Klima lebe und dabei auf die Umwelt achten möchte, es eigentlich am sinnvollsten ist, eine Solaranlage zu installieren.

Einen eigenen Brunnen haben wir wie gesagt auch schon. Da müssen wir jetzt nur schauen, dass wir das Wasser auch nach oben bekommen. Von den Lebensmitteln her möchten wir alles, was wir irgendwie selber anpflanzen können, auch anpflanzen. Das heißt wir werden Gemüse anbauen – aktuell haben wir schon ein Gemüsebeet umgegraben – , dann haben wir schon einige Obstbäume eingepflanzt, die natürlich noch sehr klein sind. Da wird es bestimmt noch 4 Jahre oder so dauern, bis wir die ersten Früchte haben. Aber wenn sie dann Früchte haben, dann haben wir mehr als genug.

Wir haben mehrere Avocadobäume, ganz viele Jackfrucht Bäume, Durian Bäume, Duku Bäume – Duku sind kleine runde Früchte, ähnlich wie die Langsap – wir haben Rambutan Bäume und haben sogar Kakao und Kaffee Pflanzen. Ich bin mal gespannt, ob ich es schaffe, selber Schokolade zu machen.

Wir versuchen alles, was geht irgendwie selber anzupflanzen. Es wird natürlich nicht komplett möglich sein, vor allem bei Trockenprodukten wie Mehl, Reis, Nudeln, Haferflocken und solchen Sachen. Die muss man natürlich immer mal wieder im Laden kaufen, aber selbst da werden wir schauen, dass wir auf Vorrat immer genug da haben.

Und da wir uns auf den Gewürzinseln befinden, möchten wir außerdem auch ein paar Muskatnuss Bäume anpflanzen. Wir haben uns gedacht, so als kleine Altersvorsorge wäre das ganz gut.

Warum Muskatnuss Bäume? Einfach nur zum Vergleich. Kokosnüsse sind ziemlich schwer zu ernten. Da muss man die Palme raufkraxeln, die Kokosnüsse runter holen, die Kokosnuss aufmachen, das Kokosfleisch rausholen und so weiter und so fort. Das ist wirklich etwas, das man nicht alleine machen kann. Man braucht immer eine Gruppe von Helfern. Wir haben zwar jetzt ein paar wenige Kokosnüsse hier, aber die sind dann doch eher für den Eigenbedarf. Es kommt nämlich bei der Kokos Ernte und bei der Kopra Produktion nicht wirklich viel Geld dabei rum. Für den Einsatz, den man hat, erhält man Bei den Nelken ist es so, dass die Nelken Bäume ziemlich lange dünne Ästchen haben, auf die man rauf klettern und die ganzen Nelken abpflücken muss. Ich stelle mir das ziemlich schwierig vor. Ich meine, ich weiß, dass die Indonesier mit ihren drahtigen Körpern das von klein auf machen und das ist auch kein Problem für die. Aber ich weiß nicht, ob ich mich da irgendwo auf einen Nelkenbaum hoch trauen würde und aus dem Grund habe ich dann auch gesagt: nee, also Nelken, das können wir auch nicht wirklich alleine machen. Außerdem gibt es bei der Nelke das Problem, dass sie nur saisonbedingt Früchte trägt. Das heißt einmal im Jahr kann man die Nelken ernten und letztes Jahr, als so viel geregnet hat, gab es einfach keine Nelken Saison – die ist komplett ausgefallen, weil es zu viel Regen hatte! Das ist mir dann doch etwas zu unsicher.

Bei den Muskatnuss Bäumen ist es so, dass sie das ganze Jahr über Früchte tragen. Wenn die Früchte reif sind, fallen sie normalerweise einfach runter und dann kann man sich einsammeln. Wenn man natürlich ein bisschen mehr ernten möchte, kann man auch welche vom Baum pflücken, die fast reif sind – das ist kein Problem. Normalerweise fallen sie aber von alleine runter. Die Weiterverarbeitung ist auch ziemlich einfach. Um die Frucht aufzumachen, muss man die Kapsel trocknen und aufknacken. Das können wir zwei uns auch ganz gut vorstellen später und da brauchen wir auch nicht wirklich viel Hilfe von außen.

Aus diesem Grund stehen jetzt aktuell unter unserer Hütte 600 Muskatnuss Bäumchen, die wir uns von den Banda-Inseln haben schicken lassen. Die Muskatnuss kommt ja ursprünglich von den Banda-Inseln. Die Bäumchen brauchen natürlich noch eine Weile. Das wird bestimmt noch ein paar Jährchen dauern, bis wir wirklich die erste Ernte haben. Aber ich glaube, bei der Anzahl von Bäumchen sind wir ganz gut bedient.

Vielleicht ist auch interessant, wie es hier bei uns aufgebaut sein wird. Wir werden ein großes Haus haben – unser Haus – mit einem Gästezimmer drin, falls jemand zu Besuch kommt. Vor Corona hatten wir uns früher mal gedacht, dass es ganz schön wäre, wenn wir den ein oder anderen Bungalow hätten, den wir irgendwie nebenher vermieten könnte so a la Airbnb. Aber jetzt mit der aktuellen Krise wissen wir natürlich, dass das ein bisschen schwierig und nicht ganz so zuverlässig ist. Von daher werden wir nur einen Bungalow für meine Mama bauen, die dann immer mal wieder ein paar Monate im Jahr oder auch länger hier sein wird.

Zusätzlich hatten wir uns gedacht, dass wir vielleicht noch ein Baumhaus in den Dschungel bauen – ein ganz einfaches nur. Wir haben nämlich einen riesengroßen Baum hier. Das ist der höchste Baum auf diesen Bergkamm und man sieht ihn von allen Seiten. Dieser Baum – ich weiß gar nicht, was das für ein Baum auf Deutsch ist – ist ungefähr 50 m hoch und hat einen Durchmesser von mehreren Metern. Es ist ein unglaublich riesiger Baum, der natürlich perfekt ist, um irgendeine Aussichtsplattform oder irgendwas zu bauen – und dann vielleicht mit einem Baumhaus dazu. Da kann man dann ganz ursprünglich in der Natur in so einem Dschungel in einem Baumhaus schlafen, das stelle ich mir dann schon ganz gut vor. Vor allem hat man von dort aus auch einen Meerblick.

Was vielleicht noch interessant ist, sind die Tiere hier. Das erste, das mir aufgefallen ist, sind die Nashornvögel. Das sind diese typischen tropischen Vögel mit dem ganz großen Schnabel. Genau bei diesem Baum haben wir eine Gruppe von Nashornvögeln, insgesamt sechs. Die sind immer als Pärchen unterwegs und fliegen auch die ganze Zeit über unser Grundstück und vor unserer Nase hin und her. Die leben wirklich hier in diesem letzten Dschungel und ich hoffe, dass sie noch lange hier bleiben werden.

Wir achten auch immer drauf, dass wir so wenig wie möglich wegschneiden. Ich bin da sehr streng, was das Bäume fällen oder so betrifft. Wir schauen wirklich, dass wir das so natürlich wie möglich lassen und wirklich nur da was wegschneiden, wo wir auch den Platz brauchen. Mich tröstet das immer so ein bisschen, dass ich weiß, dass wir im Gegenzug auch ganz viel neue Bäume pflanzen, von denen einige später auch riesengroß werden. Das ist immer so ein bisschen ein Trost, aber ich achte da schon sehr drauf.

Und diese Nashornvögel lieben nämlich die ganz hohen Bäume. Mal gucken, ob man da irgendwann auch kleinere Nachkommen sieht und wie lange wir sie bei uns halten können. Es ist besser als in jedem Zoo, wenn man solche Vögel im eigenen Garten rumfliegen hat. Ich war total hin und weg, als ich sie gleich beim ersten Mal gesehen habe, als wir uns das Land hier angeschaut haben. Ich wusste sofort: okay, das ist ein Zeichen, ich brauche diesen Dschungel.

Ansonsten haben wir hier in der Nähe einen Wasserfall, zu dem man von unserem Schotterweg auch hinfahren kann. Wir haben es aber selber noch nicht geschafft, da ständig irgendwas anderes ist. Und ziemlich in der Nähe haben wir einige schwarze Strände, die natürlich einsam und verlassen sind und super aussehen mit diesem Kontrast zum Blau vom Meer.

Wenn man auf die andere Insel rüberfährt, hat man einige Surfstellen. Wenn man von uns weiter in den Norden hoch fährt, gibt’s auch wieder Surfplätze. Also es ist hier schon ein ganz guter Standort, den wir da entdeckt haben.

Wann wir mit dem eigentlichen Bau anfange, hängt natürlich auch viel vom Drumherum ab. Es ist ja nicht nur der Hausbau, sondern es ist auch der Weg runter, das Wasserbecken, der Generator braucht ein kleines Häuschen – es hängt so viel noch mit dran, dass das alles natürlich pelan-pelan vorangeht. Und nebenher müssen wir uns noch um unsere Pflanzen kümmern.

Also eins nach dem anderen. Das Gute ist, dass mein Mann aus dem Bauwesen bzw. der Baubranche kommt und die letzten Jahre einige Resorts in Raja Ampat aufgebaut hat, die auf einsamen, abgelegenen Inseln liegen. Das heißt er hat auch die Erfahrung wie es ist, wenn man irgendwo weit entfernt was aufbauen möchte. Ich muss sagen, dass ich ihm da voll und ganz vertraue, weil er weiß, was er tut. Das Schöne ist natürlich, dass er das Ganze auch in die Hand nimmt und sich dann dementsprechend ein paar Helfer einlädt, die das Ganze dann so umsetzen, wie wir uns das vorstellen.

Was natürlich sehr speziell ist, ist dass wir nur zu zweit hier leben. Das ist natürlich schon was Besonderes, aber wir haben uns das auch bewusst so ausgesucht. Wir haben jetzt auch ein paar Bekannte und vielleicht so zwei, drei Freunde hier, die natürlich Indonesier sind und doch ein bisschen enger mit meinem Mann sind. Was mich betrifft, ich bin schon ein sehr offener Mensch und kann auch mit vielen Leuten umgehen. Ich verstehe mich normalerweise auch mit vielen Leuten, aber auf dieser Insel, die wie die letzte Insel Indonesiens ist, habe ich schon gemerkt, dass ich mit den Menschen nicht ganz so viele Gemeinsamkeiten habe und das macht es natürlich schon schwer. Freunde und natürlich Familie fehlen mir dann schon, aber ich denke, wenn es die Situation dann irgendwann wieder zulässt, können wir mal ab und zu wohin oder uns kommen hoffentlich viele besuchen – und dann kann man das Ganze wieder wettmachen.

Das war jetzt ein kleines erstes Update aus unserem Dschungel, wie es uns gerade geht. Ich werde schauen, dass ich demnächst auf jeden Fall über unseren Fortschritt berichten werde und was wir hier sonst so erleben werden. Ich denke, da wird einiges dazu kommen. Ich freue mich auf jeden Fall, wenn du wieder dabei bist!

Bis dann.

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